Der freie Wille

Die Evolution einer Illusion

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Vielfach gilt der freie Wille als Eigenschaft, die den Menschen aus der Welt der Lebewesen heraushebt. Was, wenn diese Vorstellung eine Illusion ist?

Hirnforscher und Philosophen haben bereits viel darüber diskutiert, und Franz M. Wuketits betrachtet die Frage nun von einer neuen Seite: aus der Sicht der Evolutionsbiologie. Dabei stellt er fest, dass das Zusammenleben von Menschen auch dann funktioniert, wenn sich die Idee der Willensfreiheit als Illusion herausstellt; schließlich haben sogar Illusionen ihren Sinn im Dienste des Überlebens.

Sein neues Buch soll informieren, unterhalten – und zum Nachdenken anregen.

Pressestimmen

Wuketits gelingt es insgesamt gut, auf verständliche Weise dem Leser das vielfältige Problem der Willensfreiheit […] näher zu bringen.
Anthropologischer Anzeiger

Ein Buch, das sie Diskussion zum Thema bereichert und […] auch gut lesbar ist.
UNIVERSITAS

"Wuketits gelingt es insgesamt gut, auf verständliche Weise dem Leser das vielfältige Problem der Willensfreiheit […] näher zu bringen."

Anthropologischer Anzeiger

Ein Buch, das sie Diskussion zum Thema bereichert und […] auch gut lesbar ist.

UNIVERSITAS
Franz M. Wuketits

Franz M. Wuketits


Prof. Dr. Franz M. Wuketits lehrte Wissenschaftstheorie mit dem Schwerpunkt Biowissenschaften an der Universität Wien und hatte Lehraufträge und Gastprofessuren an mehreren anderen Universitäten wahrgenommen. Er war Vorstandsmitglied des Konrad Lorenz Instituts für Evolutions- und Kognitionsforschung in Klosterneuburg (Niederösterreich), er starb 2016.
ISBN 978-3-7776-1509-7
Medientyp Buch - Gebunden
Auflage 2.
Copyrightjahr 2008
Umfang 181 Seiten
Format 13,0 x 21,0 cm
Sprache Deutsch