Der Große Riss

Wie die Gesellschaft auseinanderdriftet und was wir dagegen tun müssen- Ein Essay

Der Große Riss

Wie die Gesellschaft auseinanderdriftet und was wir dagegen tun müssen- Ein Essay

"Die Corona-Pandemie wurde bisher nirgends auf einem derart erkenntnisreichen Niveau kommentiert, wie in dieser Monographie."

Prof. Dr. Niko Paech

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Geplanter Erscheinungstermin: 02/2022

Die Corona-Pandemie als Brennglas: Darunter sehen wir den instabilen Zustand unseres Zusammenlebens noch deutlicher. Doch warum waren wir unvorbereitet, trotz langjähriger Warnungen? Für Jean-Pierre Wils ist der Virus-Notstand vor allem ein Klima-Notstand: Wils bietet eine genaue und vielschichtige Analyse der Welt in Zeiten von Corona und liefert konkrete Vorschläge zur Richtungsänderung. So zum Beispiel für eine »Kultur der Provisorien« – einer Kultur der Nachdenklichkeit, der Selbstprüfung und der Wegberichtigung, der Verlangsamung und der Orientierung an sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit ...

Jean-Pierre Wils

Jean-Pierre Wils


Jean-Pierre Wils studierte Philosophie und Theologie in Leuven und Tübingen und lehrt Philosophische Ethik und Kulturphilosophie an der Radboud Universität in Nijmegen in den Niederlanden. Er war viele Jahre Mit-herausgeber der Zeitschrift »Ethik und Unter-richt« und gibt ab 2021 die »Scheidewege. Schriften für Skepsis und Kritik« heraus. 2007 erschien sein Buch »Ars moriendi. Über das Sterben«, 2019 »Das Nachleben der Toten. Philosophie auf der Grenze«.
ISBN 978-3-7776-2918-6
Medientyp Buch - Gebunden mit Schutzumschlag
Auflage 1.
Copyrightjahr 2022
Umfang 272 Seiten
Format 14,0 x 21,0 cm
Sprache Deutsch

Veranstaltungen mit dem Autor:

23.06.2022, 19 Uhr, Hospitalhof Stuttgart: Jean-Pierre Wils liest auch „Der große Riss“