Literatur und Theorie seit der Postmoderne

Unter Mitarbeit von Hans Ulrich Gumbrecht (Nachwort von)

Literatur und Theorie seit der Postmoderne

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Seit der Postmoderne wird die Grenze von Literatur und (Literatur-)Theorie aus beiden Richtungen überschritten. Ehedem kategorial Getrenntes begegnet einander in einer Vielzahl überraschender, mit den herkömmlichen Mitteln der Literaturwissenschaft kaum einzuholender Konstellationen: Theorie wird zu Literatur, Literatur zu Theorie.

Der vorliegende Sammelband wirft eine Reihe damit verbundener Fragen auf: Wo liegen die Chancen und Grenzen der "Anwendung" von Literaturtheorie auf (Gegenwarts-)Literatur? Welche Auswirkungen hat Theorie auf die literarische Textproduktion? In welcher Form beeinflusst das literarische Schreiben die Theorie? Ist am Ende Theorie selbst ein literarisches Genre?
Exemplarisch werden zudem Möglichkeiten und Relationen des literarischen Erzählens seit der Postmoderne im Kontext theoretischer Reflexionen untersucht.

"Dass der Band, statt in die oftmals idiosynkratische Terminologie seines Gegenstandes zu verfallen, ausnahmslos mit präszise definierten Begriffen operiert und von einer bestechenden stilistischen Klarheit geprägt ist, macht ihn auch für interessierte Studierende zugänglich und wird seinen Einfluss noch befördern: ..."

Svenja Frank, http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=18539

Klaus Birnstiel


Klaus Birnstiel, M.A., ist wissenschaftlicher Assistent an der Universität Basel (Schweiz). Studium der Neueren deutschen Literaturwissenschaft, der Geschichte und der Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität. Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Promotionsvorhaben zur Reflexion von poststrukturalistischer Theorie in Wissenschaft und Literatur. 2010/2011 visiting researcher an der Stanford University (USA). Beiträge für das Feuilleton der Süddeutschen Zeitung, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und für Merkur – deutsche Zeitschrift für europäisches Denken.
Forschungsschwerpunkte: Poststrukturalistische Theorie, Gegenwartsliteratur, Fachgeschichte der Germanistik, Literaturtheorie.

Erik Schilling


Erik Schilling, Dr. phil., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Studium der deutschen, lateinischen und italienischen Philologie in München, Pavia (Italien) und Salamanca (Spanien) als Stipendiat der Stiftung Maximilianeum. Promotionsstudium zum historischen Roman seit der Postmoderne an der LMU München und der Stanford University (USA) als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Seit 2010 Lehrbeauftragter, seit 2011 Postdoktorand an der LMU München im DFG-Projekt „Frühe Neuzeit in Deutschland 1520-1620. Literaturwissenschaftliches Verfasserlexikon“.
Forschungsschwerpunkte: Historischer Roman, Gegenwartsliteratur, Literaturtheorie, Antikerezeption, Lyrik.

Hans Ulrich Gumbrecht


ISBN 978-3-7776-2259-0
Medientyp Buch - Kartoniert
Copyrightjahr 2012
Umfang 239 Seiten
Format 17,0 x 24,0 cm
Sprache Deutsch

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