HIRZEL
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Woschni, Eugen Georg

Näherungsbetrachtungen contra Computerlösungen?

Ein Beitrag zur Diskussion über Lehrinhalte

Sitzungsberichte der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Technikwissenschaftliche Klasse
Band 3.6

2012.
ISBN 978-3-7776-2274-3

Kurztext

Im Zeitalter des Rechenschiebers waren Näherungsbetrachtungen unerlässlich – heute liefert der Rechner die komplette Lösung. Dennoch sind Überschlagsrechnungen auch heute noch notwendig: Mit ihnen kann man beispielsweise erkennen, ob ein Fehler in der Programmierung vorliegt.

Mit Hilfe physikalisch-anschaulicher Näherungslösungen erhält man auch die für die Anwendung in der Praxis erforderlichen allgemeingültigen Zusammenhänge, während die Computerlösung nur für die angenommenen speziellen Parameter gilt.

Der Band veranschaulicht dies unter anderem an den Parametern der Bauelemente in der Mikroelektronik, die oft einen Toleranzbereich von einigen 10% haben. Durch schaltungstechnische Maßnahmen – z. B. Gegenkopplung – wird trotzdem ein stabiler Betrieb erreicht. Bei derartigen Toleranzen sind dann auch oft Näherungen für die Berechnung ausreichend.

22 S., 15 s/w Abb.

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