
Springfeld, Uwe
MENSCHMASCHINE - maschinenmensch
Warum wir Maschinen sind, die man nicht nachbauen kann
ISBN 978-3-7776-1646-9
| EUR | 24,00 |
| EUR(A) | 24,70 |
| sFr* | 40,80 |
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Abstract
Naturwissenschaftlich betrachtet ist der Mensch eine Maschine, und seit Jahrhunderten versuchen Tüftler, Maschinenmenschen zu bauen. Inzwischen ist ein Computer Schachweltmeister, seine Kollegen übersetzen Sprachen, erkennen Gesichter, spielen Ball und lernen, ihre Beine koordiniert zu bewegen. Das Weltwissen eines Kindes kann sich jedoch keine Maschine aneignen.- Kann man einen Menschen überhaupt nachbauen?
- Was macht denn einen Menschen aus?
- Ist das Gehirn ein denkender Computer?
- Werden Roboter jemals ein Bewusstsein entwickeln können?
Uwe Springfeld sucht Antworten auf diese Fragen
und erfährt dabei viel über das Wesen des Menschen.
Pressestimmen:
Ein akribisch recherchiertes Buch. Springfelds fundierter und überaus unterhaltsamer Bericht hält immer die gebotene Distanz zum Gegenstand. So komplex die Geschichte vom Menschen und seinen maschinellen Imitationen ist, so vielfältig erzählt er sie.
GEHIRN & GEIST
Es ist wohltuend, dass der Autor den allzu blauäugigen Optimismus und die oberflächliche Sensationsgier seiner Kollegen kritisch beäugt. Und nicht demselben gedanklichen Kurzschluss erliegt, nämlich anzunehmen, dass es nur einiger neuer Programme bedarf, um Maschinen zum Denken zu bringen.
DIE RHEINPFALZ AM SONNTAG
2009.
197 S., 8 s/w Abb.
Gebunden
S. Hirzel Verlag